Die Reederei hatte vor kurzem ein schiff verloren. Friedrich Albers (nicht verwandt, nicht verschwgert) hatte beinahe die Nerven verloren. Die Reederei hatte sich mit irgendsoeiner Sicherheitsfirma in Verbindung gesetzt und zwei Dutzend Ex-Soldaten mit Nachtsichtglsern und Sturmgewehren angeheuert. Die sollten jetzt auf Albers' Kahn mitfahren und berflle abwehren. Er hatte sich wieder beruhigt und versuchte nun mglichst ruhig zu erklren, wo der Unterschied zwischen einem Handelsschiff und einem Kriegsschiff liegt. Insbesondere bei der Behandlung durch fremde Regierungen. Ihm war jetzt klar, dass er in Rente wollte. Bald. 